Pressemitteilung

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Wer die Hisbollah schont, verhindert Frieden – Selbstverteidigung ist keine Eskalation!

Zu den einseitigen Reaktionen auf und der Kritik an Israels Vorgehen gegen die Hisbollah im Libanon erklärt Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft: Wer Israels Selbstverteidigungsrecht anerkennt, darf es nicht im selben Atemzug durch Warnungen vor angeblicher Eskalation wieder relativieren....
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Iranischen Botschafter ausweisen – Berlin darf die Augen vor dem terroristischen Charakter der Islamischen Republik Iran nicht länger verschließen

Die BILD-Zeitung berichtet über die Klage der Bundesanwaltschaft gegen zwei iranische Spione und deren mutmaßliches Ausspionieren des Präsidenten des Zentralrates der Juden sowie des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft – inklusive konkreter Mordvorbereitungsaktivitäten. Volker Beck stand im Sommer 2025 sechs Wochen...
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Israels zweiter Platz beim ESC ist ein klares Signal gegen Ausgrenzung und Boykott – Wer einen israelischen Sieg als Gefahr beschreibt, stellt den fairen Wettbewerb infrage

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt: Israels zweiter Platz beim Eurovision Song Contest ist ein großartiger Erfolg für Noam Bettan und ein deutliches Signal an all jene, die Israel von der ESC-Bühne drängen wollten. Nach massiven Boykottkampagnen, dem Rückzug...
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DIG fordert Mehrheit im Bundesrat für ein verfassungsfestes Verbot von Vernichtungsdrohungen gegen Israel – Der Hessische Vorschlag muss nachgebessert werden!

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), erklärt zur morgigen Bundesratssitzung (TOP 19) und einer Gesetzesintiative des Landes Hessen (Entwurf eines Gesetzes zur Strafbewehrung der Leugnung des Existenzrechts des Staates Israel): Die Deutsch-Israelische Gesellschaft fordert den Bundesrat auf, zu einer Mehrheit...
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DIG begrüßt Waffenstillstand. Die Gefahr des Mullah-Regimes ist aber noch nicht gebannt – Jetzt muss Diplomatie sich beweisen

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt: Die Deutsch-Israelische Gesellschaft begrüßt den Waffenstillstand. Wenn das schon nicht unser Krieg war, sollte es wenigstens unser Frieden werden. Die 14-tägige Waffenruhe bietet der israelischen Bevölkerung hoffentlich eine etwas ruhigere Zeit, wenn auch der...
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DIG-Präsident kritisiert Steinmeiers Aussagen zum Iran-Krieg. Deutschland muss wehrhafter werden. Das beginnt beim Erkennen der Gefahren.

Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt zur Rede des Bundespräsident zur Jubiläumsveranstaltung „75 Jahre Wiedergründung des Auswärtigen Amtes“: Steinmeiers Aussagen zum Irankrieg waren angesichts der sicherheitspolitischen Gefahren, die von dem Mullah-Regime ausgehen, grob unangemessen. Die Einlassungen waren ein Dokument...
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Deutschland darf Israel nicht seinen Ambitionen auf einen Sitz im Weltsicherheitsrat opfern! Kapitulation ist keine Haltung!

Deutschland hat keine Haltung mehr zur Frage, ob Israel einen Genozid begangen hat, und will nicht mehr Stellung nehmen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes (https://www.n-tv.de/politik/Deutschland-verzichtet-auf-Intervention-bei-Genozid-Verfahren-gegen-Israel-id30485759.html ). Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, erklärt: Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt den...
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DIG fordert klare politische Haltung Deutschlands nach Präventivschlag gegen den Iran

Zum präventiven Militärschlag Israels und der Vereinigten Staaten erklärt Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft: Israels Existenz und Sicherheit werden vom iranischen Regime seit Jahren permanent bedroht. Der Angriff ist gerechtfertigt. Wenn ein Staat existenziell bedroht wird, darf die Weltgemeinschaft...
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